Leckt WebRTC gerade Ihre echte IP-Adresse?

Kostenloses WebRTC-Leck-Erkennungs-Tool, das prüft, ob dein Browser die echte IP über RTCPeerConnection und ICE-Kandidaten offenlegt. Testet mehrere STUN-Server, erkennt lokale und öffentliche IPs, identifiziert mDNS-Verschleierung und bietet Echtzeit-Monitoring plus browser-spezifische Anleitungen zum Deaktivieren.

So nutzen Sie den WebRTC-Leck-Test

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Scan starten

„Auf WebRTC-Lecks prüfen" klicken, um den Browser mit mehreren STUN-Servern zu scannen und ICE-Kandidaten zu analysieren.

2
Ergebnisse prüfen

Alle gefundenen IP-Adressen nach Typ klassifiziert ansehen. Grün = sicher, Rot = IP offen.

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Echtzeit-Monitoring aktivieren

Monitor umschalten, um alle 10 Sekunden zu prüfen — praktisch beim Testen von VPN-Konfigurationen.

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WebRTC bei Bedarf deaktivieren

Den browser-spezifischen Anleitungen folgen, um die IP-Offenlegung durch WebRTC zu verhindern.

Browser auf WebRTC-IP-Lecks scannen und Privatsphäre schützen

Prüft RTCPeerConnection, STUN-Server und ICE-Kandidaten
🔍
Scan läuft …
IP Addresses
Typ IP-Adresse Quelle Status
WebRTC-API-Status
Echtzeit-Monitor
Monitoring starten
So deaktivieren Sie WebRTC

Funktionen

Multi-Server-Scan: testet 3 STUN-Server gleichzeitig und erkennt Lecks, die Ein-Server-Tools übersehen IP-Klassifizierung: unterscheidet lokale (Host), öffentliche (srflx), Relay (turn) und mDNS (.local) Kandidaten WebRTC-API-Audit: prüft RTCPeerConnection, DataChannel, MediaStream, getUserMedia und Geräte-Enumeration Echtzeit-Monitor: dauerhafte 10-Sekunden-Checks bis zu 5 Minuten zur Erkennung sporadischer Lecks

Häufige Fragen

Was ist ein WebRTC-Leck?

WebRTC (Web Real-Time Communication) ist eine Browser-API für Video-Anrufe, Voice-Chat und File-Sharing. Sie kann deine echte IP-Adresse an Websites verraten — auch bei aktivem VPN, weil STUN-Server-Anfragen am VPN-Tunnel vorbei gehen.

Was sind mDNS-(.local)-Adressen?

Moderne Browser ersetzen die echte lokale IP durch eine zufällige .local-Adresse (mDNS-Verschleierung). Das ist ein Privatsphäre-Feature — nur .local-Adressen heißt: lokale IP nicht offen.

Kann ein VPN WebRTC-Lecks verhindern?

Manche VPNs blockieren WebRTC-Lecks, viele nicht. Am sichersten ist, WebRTC im Browser zu deaktivieren. Nach der VPN-Konfiguration mit diesem Tool prüfen.

Warum zeigt der Test meine lokale IP?

Eine private IP wie 192.168.x.x oder 10.x.x.x bedeutet: Browser leckt die Netzwerk-Adresse. Allein zeigt das nicht deine Internet-IP, kann aber mit anderen Daten zum Fingerprinting genutzt werden.

Was ist der Unterschied zwischen lokalem und öffentlichem IP-Leck?

Lokal verrät die private Netz-Adresse (z. B. 192.168.1.5). Öffentlich verrät die echte Internet-Adresse — sie kann physischen Standort und Identität aufdecken.

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